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Diese New Work Begriffe von P bis S solltest Du kennen!

Du möchtest New Work noch besser verstehen? Unser New Work Glossar von A-Z hilft Dir dabei. Ausgewählt und definiert by New Work People.

Purpose

Immer mehr Menschen möchten nicht mehr einfach nur arbeiten, um Geld zu verdienen. Sie sind auf der Suche nach einem übergeordneten Sinn, der sie motiviert und jeden Morgen aufstehen lässt. Die Suche nach dem ganz persönlichen „Why“. Es ist eine Reise, aber sie lohnt sich. Für die Individuen und aber auch für Unternehmen. Wenn die Mitarbeiter sich mit dem übergeordneten Sinn eines Unternehmens identifizieren, steigt die Motivation enorm an und dies macht sich logischerweise auch in den Ergebnissen bemerkbar. Wenn wir wissen, wofür wir etwas tun und wenn wir mit unseren Werten voll und ganz dahinter stehen, wird Unmögliches möglich und wir sind mit voller Leidenschaft dabei. 

Ein sehr schönes Beispiel: Die Hotelkette Upstalsboom

Querdenker

Nicht nur die jüngere Generation der Digital Natives – die mit der digitalen Welt groß geworden sind – sind Querdenker und hinterfragen den Status Quo, schlagen unkonventionelle Wege vor. Längst fängt auch die ältere Generation der Digital Immigrants – die nicht mit der Online-Welt groß geworden sind, sondern diese im Laufe ihres Berufslebens kennengelernt haben –  an, Aussagen wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ zu hinterfragen und neue Impulse zu setzen. Dies eröffnet komplett neue Perspektiven und Ergebnisse. 

Resultate

In einer Organisation mit New Work Kultur steht nicht der Input im Vordergrund. Wirklich relevant ist der Output, denn darauf kommt es am Ende an. Insbesondere gilt dies im Zusammenhang mit dem Thema flexible Arbeitszeit. Es ist nicht entscheidend, wo und wann man arbeitet, sondern ob man das gewünschte Resultat erzielt und ob es wirklich Sinn macht, jetzt gerade zu arbeiten. Teilzeitmodelle sind beliebt und finden immer häufiger Anwendung. Schätzungsweise in Deutschland mittlerweile schon von rund 40% der Beschäftigten (Quelle: IAB).  

Selbstführung

Vor allem geht es dabei um die Notwendigkeit und Fähigkeit, sich selbst führen zu können. Sich seiner bewusst zu sein, sich kritisch zu hinterfragen und selbstreflektiert in den Dialog mit anderen Teammitgliedern zu treten, um dem übergeordneten Sinn zu dienen. Das an erster Stelle und als Basis für eine Zusammenarbeit in einer Organisation mit flachen Hierarchien, wo man als Team lernen muss, sich selbst zu führen (ohne klassische Top-Down-Vorgaben). 

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